Goldrutenkraut: Seit dem Mittelalter bewährt

Goldrutenkraut: Seit dem Mittelalter bewährt

Die echte Goldrute (Solidago virgaurea) hat in der Phytotherapie bereits seit Generationen einen festen Platz. Bereits im Mittelalter setzte man die Arzneipflanze aus der Familie der Korbblütler gegen Blasen- und Nierenerkrankungen ein.

Auch in dem pflanzlichen Arzneimittel HEUMANN Blasen- und Nierentee sind die Wirkstoffe der bewährten Arzneipflanze in hochkonzentrierter Form enthalten. Die Wirkung wird durch die Kombination mit Birkenblättern sinnvoll ergänzt.

Die Goldrute – Hintergrundinformationen über die Arzneipflanze

Die Goldrute trägt ihren Namen aufgrund der beeindruckenden, goldgelben Blüten. Die Blütezeit reicht von Juli bis September. Die etwa 1 Meter hohe Pflanze wächst vor allem an Waldrändern und auf Heiden und ist in fast ganz Europa, Nordamerika und Nordasien zu finden.

Goldrute: Wirkstoffe und Effekte

  • Flavonoide
  • Saponine
  • Ätherisches Öl
  • Bitterstoffe
  • Polycarbonsäuren

Aufgrund der wertvollen Inhaltsstoffe besitzt die Goldrute bzw. das in pflanzlichen Arzneimitteln verwendete Goldrutenkraut (oberirdische, getrocknete Pflanzenteile) vielfältige Effekte.

  • Entzündungshemmend (antiphlogistisch)
  • Krampflösend (spasmolytisch)
  • Harntreibend (diuretisch)

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