Behandlung von Blasenentzündung

Behandlung von Blasenentzündung Spezielle Arzneitees aus der Apotheke unterstützen den Heilungsprozess.

Auch wenn eine Blasenentzündung schmerzhaft und unangenehm ist – gefährlich ist ein unkomplizierter Harnwegsinfekt in der Regel nicht, wenn er frühzeitig und gezielt behandelt wird.  Andernfalls drohen Komplikationen wie eine Nierenbeckenentzündung. Insofern gilt: Handeln Sie frühzeitig bereits bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung.

Bei einer Blasenentzündung stehen grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten der Behandlung zur Verfügung: Pflanzliche Arzneimittel, allgemeine Verhaltensmaßnahmen und gegebenenfalls Antibiotika. Liegt eine Grunderkrankung als Ursache der Blasenentzündung vor, gilt es, diese gezielt zu behandeln.

Viel Trinken – bei einer Blasenentzündung das A & O.

Das oberste Gebot bei einer Blasenentzündung lautet: Viel trinken! Denn die erhöhte Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, um die Krankheitserreger aus dem Körper zu spülen. Empfohlen werden mindestens 2-3 Liter Flüssigkeit am Tag – gut geeignet sind spezielle Arzneitees aus der Apotheke.

Arzneitees: Pflanzliche Arzneimittel zur Unterstützung des Heilungsprozesses

Ein Arzneitee wie HEUMANN Blasen- und Nierentee (rezeptfrei in der Apotheke) sorgt nicht nur für die nötige Flüssigkeitszufuhr zum Ausspülen der Erreger aus dem Körper, sondern unterstützt dank der hochkonzentrierten, pflanzlichen Wirkstoffkombinationen auch den Heilungsprozess.

Das pflanzliche Arzneimittel fördert die Harnausscheidung und bekämpft auf Basis von Goldrutenkraut und Birkenblättern die Entzündung und lindert die Schmerzen. Das besondere Plus ist die Darreichungsform als Arzneipulver: Das Pulver ist in warmen und heißen Wasser sofort löslich und die Wirkstoffe werden vollständig freigesetzt. Eine bestimmte Ziehzeit muss nicht eingehalten werden und der Tee kann sofort getrunken werden.

Empfohlen werden 3-5 Tassen HEUMANN Blasen- und Nierentee pro Tag.

Antibiotika bei Blasenentzündung

Sollten sich die Beschwerden trotz der eingeleiteten Selbstmedikation innerhalb von 5 Tagen nicht deutlich bessern, ist ein Arzt aufzusuchen. Dasselbe gilt bei Blut im Urin und Fieber. Häufig ist dann die Gabe von Antibiotika angezeigt.

Wichtig ist in diesem Fall, die Medikamente über den gesamten verordneten Einnahmezeitraum anzuwenden. Ein vorzeitiger Therapieabbruch kann – auch wenn die Symptome bereits abgeklungen sein sollten – zu einem schnelle Wiederaufflammen der Infektion führen.

Als sinnvolle Therapieergänzung hat sich HEUMANN Blasen- und Nierentee dank seiner hochdosierten, pflanzlichen Wirkstoffkombination  bereits lange bewährt.

Gegebenenfalls können bei einer Blasenentzündung auch andere bzw. ergänzende Medikamente zum Einsatz kommen. So zum Beispiel Antimykotika, falls Pilze die Blasenentzündung ausgelöst haben, oder auch östrogenhaltige Zäpfchen oder Cremes zur lokalen Behandlung eines Östrogenmangels bei Frauen in den Wechseljahren.

Sprechen Sie dazu mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Unterstützende Maßnahmen

  • Füße, Rücken und Unterleib warm halten
  • Viel trinken – auch zusätzlich zu einem Blasen- und Nierentee
  • Toilette regelmäßig aufsuchen und Blase vollständig entleeren

Sie suchen alle Maßnahmen auf einen Blick? Hier finden Sie die besten Tipps bei Blasenentzündung.

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